Helfer gesucht!

Für die Begleitung einer Schul-Projektwoche vom Di, 22. bis Fr, 25. Mai 2018, jeweils vormittags, benötigen wir wegen behördlicher Auflagen eine/n Rettungschwimmer/in.

Wenn ihr uns weiterhelfen könnt, wendet euch bitte an vorsitzender(ät)svgs-Hamburg.de.


Für die Begleitung unserer Ferienpass-Schnuppersegelwoche vom Mo, 06. bis Fr, 10. August 2018, jeweils vormittags, benötigen wir eine/n Proviantwart/in.

Wenn du Lust hast, für 10 bis 15 Kinder Mittagessen zuzubereiten, wende dich bitte an Ferienpass(ät)svgs-Hamburg.de.

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Hallentraining am 18.3.

Am Sonntag, 18.03.2018 von 11:00-13:00 Uhr findet ein Wintertraining für die Jüngsten und Jugendlichen in der Sporthalle „Scheeßeler Kehre“ in Harburg statt.

Damit ihr wieder fit für die kommende Segelsaison werdet, gehen wir mit euch in die Sporthalle. Wir haben dabei nicht nur ein paar kleine Spiele zur körperlichen Ertüchtigung im Gepäck, vor allem werden wir gemeinsam Spaß haben und ihr könnt die Leute, mit denen ihr sonst segelt, mal anders kennenlernen.

Bitte kommt mindestens eine viertel Stunde früher, um genug Zeit zum Umziehen zu haben. Bringt euch eine Wasserflasche aus Kunststoff oder Metall mit, außerdem Sportkleidung inklusive Schuhe, die keine Streifen auf dem Boden hinterlassen, und einer Hose, die über die Knie geht. Schreibt bitte bis zum 11.3. (gern auch früher) eine E-Mail an jugendobmann@…., wenn ihr kommt, damit wir planen können.

Wir freuen uns, wenn ihr alle kommt!

Eure Trainer
Friederike & Chris

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Jahreshauptversammlung 2018

Kurzmitteilung

Am 25. Februar 2018 um 18:00 Uhr findet unsere Jugendhauptversammlung, ab 19:00 Uhr dann unsere Jahreshauptversammlung statt. Wie immer in unserem Pavillon in Neuland. Eine Einladung mit Tagesordnung solltet ihr bereits per E-Mail erhalten haben. Weiterlesen

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SVGS besucht Metronom-Betriebswerk

Gruppenfoto vor Metronom-ZugAm 5. Januar besuchten 14 Kinder, Jugendliche und Erwachsene das Betriebswerk der Metronom Eisenbahngesellschaft in Uelzen.

Nach der Fahrt von Harburg nach Uelzen durften wir die „Bitte steigen Sie alle aus“-Ansage ignorieren und mit dem Zug erst in die Abstellung und dann weiter ins Betriebswerk fahren. Dazu verlegten wir unsere Plätze in den Triebwagen und sahen dem Lokführer beim Rangieren des Zuges zu. Der Eisenbahner erklärte dabei zum Beispiel, was ein Signal mit zwei roten und einem weißen Licht bedeutet oder warum er alle 30 Sekunden mit dem Fuß einen Knopf betätigen muss.

In der RangierlokWährend wir auf den Rangiervorgang warteten, durften wir in der 1. Klasse platz nehmen – auch das sicher keine alltägliche Erfahrung für die Meisten. Auf dem Werksgelände ging die Fahrt dann mit einer Rangierlok weiter – dort gibt es nämlich keine Oberleitungen. Mit diesem „Taxi“ fuhren wir weiter bis direkt vor die große Halle, in die immerhin zwei komplette Züge passen.

Nach der Besichtigung der XXL-Waschanlage gingen wir dann auch in die Halle hinein, wo der Werkstattleiter uns nicht nur erklärte, was sich alles an einer Lok befindet, sondern auch, was sich alles unter einer Lok befindet. Dazu gingen wir in die Grube und sahen uns die Lok von unten an. Anschließend ging es in die Nachbarhalle, wo die Mechaniker gerade die Lok „Rosengarten-Klecken“ und einen Wagon komplett zerlegten. Schließlich bekamen wir noch eine Führung durch eine vollständige Lokomotive, wo wir unter anderem erfuhren, was es mit dem „FIS“ auf sich hat.

Im Triebwagen des MetronomsNach den interessanten Eindrücken wurden wir in unserem exklusiven Erixx-Zug wieder zum Uelzener Bahnhof geshuttlet, wo wir dadurch, dass wir nun ein Gleis belegten, sogar noch unverhofft eine Verspätung und eine Gleisverlegung des Zuges, der uns nach Harburg zurückbringen würde hervorriefen.

Wir möchten uns herzlich bei der Metronom Eisenbahngesellschaft dafür bedanken, dass sie uns zu sich eingeladen hat. Neben der Einladung ins Betriebswerk unterstützt uns der Metronom in diesem Jahr auch finanziell bei der Anschaffung neuer Schwimmwesten. Namentlich gilt unser Dank Anna Jäger von der Kommunikations- und Marketingabteilung, die die Organisation auf Seiten des Metronoms übernommen hat und uns während unseres Besuchs begleitete.

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Friederike gewinnt den Eiszapfen!

Nach einem Jahr Pause segelten heute wieder unsere frostsicheren Mitglieder bei der Iesjökelregatta um die Wette.

In sechs spannenden Matchraces trotzen die vier Segler den Elementen, wichen Eisschollen aus und rangen Eisbären nieder. Dabei konnte sich, wie bereits bei der Iesjökelregatta 2016 Friederike gegen die Konkurrenz durchsetzen und errang mit drei Siegen in drei Wettfahrten den ersten Platz.

Die Ergebnisse:

  • Platz 1 – Friederike Schrödter
  • Platz 2 – Sören Schumacher
  • Platz 3 – Markus Wölfel
  • Platz 4 – Victor Flatt

Um die steifgeforenen Gliedmaßen nach der Regatta wieder aufzuwärmen gab es im Anschluss einen großen Topf Erbsensuppe.

Wir gratulieren allen Teilnehmer, die sich auf die Regattabahn getraut haben und freuen uns jetzt schon auf die nächste Iesjökelregatta.

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Iesjökelregatta 2018

Sechs Personen stehen warm angezogen auf einem Steg.Liebe Eisbären und Polarfüchse,

nachdem die Iesjökelregatta im vergangenen Januar leider nicht stattfinden konnte, wollen wir im neuen Jahr wieder die kalten Temperaturen durch heiße Rennen in kleinen Boote vertreiben.

Wir behalten den bewährten Rennmodus bei, das heißt, es treten wieder Segler ab 18 Jahren in Optis im Matchraceformat gegeneinander an, um herauszufinden, wer bei widrigen Umständen die Nase vorn hat.

Das Rahmenprogramm bleibt ebenfalls das gleiche. Es gibt für die Zuschauer heißen Punsch und spannende Regatten. Im Anschluss an die Regatta wird es auch eine große Kelle aus dem Suppentopf geben.
Hier die wichtigsten Daten in Kürze:

  • Datum: 6.1.2018
  • Steuermannsbesprechung: 10:15 Uhr
  • Startgebühr: 10 €Meldungen bitte zeitnah an Victor.

Wir freuen uns schon auf viele unerschrockene Teilnehmer und viele Zuschauer.

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Jahresrückblick 2017

Der Pavillon war geheizt, Kaffee, Tee und Kakao waren vorbereitet, leckerer Kuchen und köstliche Kekse standen bereit, auch etwas Sushi stand auf dem Tisch. Alles war gerüstet, doch der Ansturm der Vereinsmitglieder blieb aus. So haben wir in kleiner Gruppe genossen und zurückgeschaut. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst.

Nicht nur alles oben aufgezählte, sondern auch die vielen schönen Bilder und Geschichten des schon fast vergangenen Jahres 2017: Von vielen bunten Opti-Segeln auf dem See dank Hennings intensivem Einsatz für die Jüngsten, nicht nur im regelmäßigen Training , sondern auch in der Feriensegelwoche. Von Feva-Seglern unterwegs auf Trainingsregatten zwischen Dänemark und den Niederlanden, die auf die Weltmeisterschaft achtbar gesegelt sind und dabei neue Freunde gefunden haben. Von deren Eltern, die ein intensives Segelbegleitjahr hinter sich haben. Von unserem sportlichen Sommerfest an einem wunderbaren Spätsommertag und Schnuppersegelterminen mit viel Wind. Über 1000 Fotos dokumentierten ein Jahr, in dem trotz des durchschnittlichen Wetters eine Menge los war. Dafür danken wir allen, die mitgemacht haben, besonders Henning, Victor und Sabine, dem Vorstand.

Wir freuen und auf eine gute Segelsaison 2018, die schon am Sonnabend, 6.Januar, mit der Iesjöckelregatta beginnt und wünschen allen Mitglieder ein frohes Weihnachtsfest.

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Winteraktion: Besuch im Metronom-Betriebswerk

Die Jugendabteilung der SVGS ist eingeladen, das Betriebswerk der Metronom-Eisenbahngesellschaft in Uelzen zu besichtigen. Die Besichtigung findet statt am Freitag, 5. Januar 2017.

Wir treffen uns gegen 9 Uhr am Harburger Bahnhof. Details bekommt ihr nach, wenn ihr euch per Mail anmeldet. Aus Planungsgründen bitten wir um Rückmeldung bis zum 5. Dezember, wobei uns eine frühere Rückmeldung hilft. Meldet euch bitte unter jugendobmann[ät]svgs-hamburg.de.

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Meinungsaustausch zur Entwicklung des Jugendsegelns in Hamburg

Am 21. November 2017 fand in den Räumen des NRV in Hamburg ein Treffen von Jugendleitern sowie im Jugendseglen tätigen Übungsleitern und Trainern statt. Zu dem Treffen hatte die Hamburger Seglerjugend geladen. Mit bester Aussicht über die Alster diskutierten 18 Vertreter verschiedenster Vereine über ihre aktuelle Situation in den Jugendgruppen, vorgehaltene Bootsklassen und Kooperationen zwischen den Vereinen.

Problematisch angesprochen wurde, dass eine große Vielfalt an Bootsklassen herrscht, wodurch es dem Verband schwerfällt, Regatten auf Landesebene anzubieten. Es wurde aber betont, dass die Türen der großen (und kleinen) Vereine auch für Mitglieder anderer Vereine offen stehen, um ausreichend große Trainingsgruppen zusammenzustellen. Hauptziel sei es, Kindern und Jugendlichen das problemfreie Segeln zu ermöglichen.

Es zeichnet sich ab, dass der 420er nachwievor das verbreitetste Boot für Jugendliche ab 14 Jahren ist, der Opti ist für Kinder quasi das einzige ernst zu nehmende Boot. Als „Spaßklasse“ für das Nicht-Regatta-Segeln etablieren sich RS Feva und Laser Bahia. Weiterlesen

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Bootsreparatur

Kurzmitteilung

Am 11. und 12. November treffen wir uns jeweils von 11 bis 15 Uhr, um die üblichen Wartungsarbeiten an den Booten durchzuführen und die, durch die intensive Nutzung in dieser Saison, entstandenen Schäden zu reparieren.

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