Namenssuche für unsere neuen Boote

ein Laser BahiaIn den letzten Jahren sind einige neue Boote zu unserer Flotte hinzugekommen. Seit Beginn der Pandemie haben wir keine Boote mehr getauft, daher hat sich ein ganz schöner „Taufstau“ angesammelt. Hier unsere namenlosen Zuwächse seit 2019:

  • Laser Bahia (Name mit B?, Foto)
  • 2x Laser Standard (ILCA), 1x rot, 1x weiß
  • RS Feva (Name mit I)
  • RS Vision (heißt im Moment Sunrise, unsere erste Vision heißt Veena)


Die Vorschlagsphase ist beendet!

Flotte erweitert: SVGS kauft Laser-Bahia-Jolle

Stefan Hofe (HASPA) übergibt den Scheck an Henning Schrödter (SVGS)Seit diesem Herbst hat die SVGS ein Boot mehr in ihrer Flotte: Ein brandneuer Laser Bahia (mit Trapez und Gennaker) steht dem Verein nun zur Verfügung. Geplanter Einsatzbereich ist die Jugendausbildung (überwiegend Anfänger), aber auch für das Erwachsenensegeln kann das Boot bei Bedarf genutzt werden.

Eine private Spenderin und die Hamburger Sparkasse ermöglichten die Anschaffung dieses Bootes. Stefan Hofe, Filialleiter der HASPA-Filiale am Trelder Weg, übergab vergangene Woche dazu den symbolischen Scheck an Henning Schrödter, Vorsitzenden der SVGS.

Unser Bahia auf dem See, 2020Ab nächster Saison könnt ihr das Boot öfters auf dem Wasser bewundern oder selber nutzen. Getestet haben wir aber natürlich schon😉.

Einen Namen gibt es noch nicht, Vorschläge könnt ihr gerne an den Vorstand richten.

Wir danken allen Spendern von Herzen!

Alle zum Zeitpunkt der Aufnahme geltenden Corona-Bestimmungen wurden selbstverständlich eingehalten.

Meinungsaustausch zur Entwicklung des Jugendsegelns in Hamburg

Am 21. November 2017 fand in den Räumen des NRV in Hamburg ein Treffen von Jugendleitern sowie im Jugendseglen tätigen Übungsleitern und Trainern statt. Zu dem Treffen hatte die Hamburger Seglerjugend geladen. Mit bester Aussicht über die Alster diskutierten 18 Vertreter verschiedenster Vereine über ihre aktuelle Situation in den Jugendgruppen, vorgehaltene Bootsklassen und Kooperationen zwischen den Vereinen.

Problematisch angesprochen wurde, dass eine große Vielfalt an Bootsklassen herrscht, wodurch es dem Verband schwerfällt, Regatten auf Landesebene anzubieten. Es wurde aber betont, dass die Türen der großen (und kleinen) Vereine auch für Mitglieder anderer Vereine offen stehen, um ausreichend große Trainingsgruppen zusammenzustellen. Hauptziel sei es, Kindern und Jugendlichen das problemfreie Segeln zu ermöglichen.

Es zeichnet sich ab, dass der 420er nachwievor das verbreitetste Boot für Jugendliche ab 14 Jahren ist, der Opti ist für Kinder quasi das einzige ernst zu nehmende Boot. Als „Spaßklasse“ für das Nicht-Regatta-Segeln etablieren sich RS Feva und Laser Bahia. Weiterlesen