Jahresrückblick 2017

Der Pavillon war geheizt, Kaffee, Tee und Kakao waren vorbereitet, leckerer Kuchen und köstliche Kekse standen bereit, auch etwas Sushi stand auf dem Tisch. Alles war gerüstet, doch der Ansturm der Vereinsmitglieder blieb aus. So haben wir in kleiner Gruppe genossen und zurückgeschaut. Wer nicht dabei war, hat etwas verpasst.

Nicht nur alles oben aufgezählte, sondern auch die vielen schönen Bilder und Geschichten des schon fast vergangenen Jahres 2017: Von vielen bunten Opti-Segeln auf dem See dank Hennings intensivem Einsatz für die Jüngsten, nicht nur im regelmäßigen Training , sondern auch in der Feriensegelwoche. Von Feva-Seglern unterwegs auf Trainingsregatten zwischen Dänemark und den Niederlanden, die auf die Weltmeisterschaft achtbar gesegelt sind und dabei neue Freunde gefunden haben. Von deren Eltern, die ein intensives Segelbegleitjahr hinter sich haben. Von unserem sportlichen Sommerfest an einem wunderbaren Spätsommertag und Schnuppersegelterminen mit viel Wind. Über 1000 Fotos dokumentierten ein Jahr, in dem trotz des durchschnittlichen Wetters eine Menge los war. Dafür danken wir allen, die mitgemacht haben, besonders Henning, Victor und Sabine, dem Vorstand.

Wir freuen und auf eine gute Segelsaison 2018, die schon am Sonnabend, 6.Januar, mit der Iesjöckelregatta beginnt und wünschen allen Mitglieder ein frohes Weihnachtsfest.

Winteraktion: Besuch im Metronom-Betriebswerk

Die Jugendabteilung der SVGS ist eingeladen, das Betriebswerk der Metronom-Eisenbahngesellschaft in Uelzen zu besichtigen. Die Besichtigung findet statt am Freitag, 5. Januar 2017.

Wir treffen uns gegen 9 Uhr am Harburger Bahnhof. Details bekommt ihr nach, wenn ihr euch per Mail anmeldet. Aus Planungsgründen bitten wir um Rückmeldung bis zum 5. Dezember, wobei uns eine frühere Rückmeldung hilft. Meldet euch bitte unter jugendobmann[ät]svgs-hamburg.de.

Meinungsaustausch zur Entwicklung des Jugendsegelns in Hamburg

Am 21. November 2017 fand in den Räumen des NRV in Hamburg ein Treffen von Jugendleitern sowie im Jugendseglen tätigen Übungsleitern und Trainern statt. Zu dem Treffen hatte die Hamburger Seglerjugend geladen. Mit bester Aussicht über die Alster diskutierten 18 Vertreter verschiedenster Vereine über ihre aktuelle Situation in den Jugendgruppen, vorgehaltene Bootsklassen und Kooperationen zwischen den Vereinen.

Problematisch angesprochen wurde, dass eine große Vielfalt an Bootsklassen herrscht, wodurch es dem Verband schwerfällt, Regatten auf Landesebene anzubieten. Es wurde aber betont, dass die Türen der großen (und kleinen) Vereine auch für Mitglieder anderer Vereine offen stehen, um ausreichend große Trainingsgruppen zusammenzustellen. Hauptziel sei es, Kindern und Jugendlichen das problemfreie Segeln zu ermöglichen.

Es zeichnet sich ab, dass der 420er nachwievor das verbreitetste Boot für Jugendliche ab 14 Jahren ist, der Opti ist für Kinder quasi das einzige ernst zu nehmende Boot. Als „Spaßklasse“ für das Nicht-Regatta-Segeln etablieren sich RS Feva und Laser Bahia. Weiterlesen

See gesäubert und Boote aufgebaut

Gruppenbild Hamburg räumt aufAm vergangenen Samstag wurden die Uferbereiche des Neuländer Sees von müllsammelnden Kindern der SVGS „heimgesucht“. Bei strahlendem Sonnenschein kamen vier Säcke Müll zusammen, deren Entsorgung im Rahmen der Aktion „Hamburg räumt auf“ durch die Stadtreinigung übernommen wurde. Dabei wurde nicht nur vom Ufer aus, sondern auch von der Seeseite mit Hilfe des Motorboots gesammelt.

Während die Kurzen für Sauberkeit sorgten, bauten die Größeren die Boote auf. Dem Segelvergnügen steht nun nichts mehr im Wege, alle Ausbildungsgruppen sind bereits gestartet oder starten in der kommenden Woche, der nachträgliche Einstieg ist allerdings noch möglich.