Sechs SVGSler segeln im Feva-Trainingslager in Plön

Unsere Nachwuchssegler mit Trainer Henning am Plöner SeeAm vergangenen Wochenende waren sechs junge Segler der SVGS auf dem Plöner See unterwegs. Der SRSV Plön hatte zum Trainingslager eingeladen.

Beste Aussicht von der Unterkunft: SRSV-Steg am Plöner See, im Hintergrund das Plöner Schloss.Freitagabend ging es los: Mit drei Booten auf dem Trailer ging es ans nördliche Ufer des Plöner Sees. Nach dem Abladen der Boote (da der Trailer beladen nicht durchs Tor passte gar nicht so einfach…) bezogen die Teilnehmer Quartier in den Räumlichkeiten des SRSV. Unsere Gruppe schlief mehrheitlich im Kraftraum mit Blick auf den Plöner See und das Plöner Schloss. Die Nachtruhe trübte einzig der Segler, der mitten in der Nacht versehentlich ein Trainigsgerät umwarf. Gott sei dank schepperte es aber nur laut und es ging nichts zu Bruch.

Boote im Hafen nach dem ersten TrainingstagAm Samstag startete die erste Wassereinheit direkt mit Starkwind. Die Wetterbedingungen waren für alle herausfordernd. „Wir sind am Vormittag vier mal gekentert.“, erklärt Arne. „Und davon nur ein einziges mal aus Dummheit.“, unterstreicht er, wie hart die Bedingungen waren. Auch die anderen Segler fanden heraus, dass das Wasser des Plöner Sees ebenfalls nass ist. Das Segeln und Kentern forderte seinen Tribut: Am Nachmittag blieb rund die Hälfte der insgesamt 15 Boote im Hafen.

Am Sonntag hatte sich das Wetter gemäßigt und die Trainer des SRSV ließen einige Trainingswettfahrten segeln. Gerade für die regattaunerfahrenen Segler war die Lernkurve steil. In einer Flotte von 15 Booten zu starten fordert viel mehr Planung und Kommunikation als ein Trainingsstart mit 5 Booten. Die Segler mit etwas Regattaerfahrung konnten sich einige Tricks von den erfahreneren Crews abgucken, segelten aber selber auch durchaus vorzeigbar.

Geschäftiges Treiben auf dem Vereinsgelände in PlönFür die SVGS war der Trainer und Vorsitzende Henning Schrödter dabei. Er ist zufrieden mit seinen Seglern und der Organisation des Trainingslagers: „Ich danke meinen Kollegen vom SRSV für die Organisation. Es war alles top, vom Training über die Unterbringung bis zum Essen.“

Neben der SVGS und dem SRSV waren der Kieler Yachtclub, der Wassersport-Club am Wittensee und der Wassersportverein Luv-up Jemgum dabei. Weitere Trainingslager und Regatten sind in Planung.

SVGS-Jugend segelt auf der Weser

Mittagspause an der WeserVom 24.-25.08.2019 veranstaltete der WYC Bremen ein Trainingswochenende und wir waren dabei, um neue Segelerfahrungen zu sammeln.

Am Samstag um 8 Uhr trafen wir uns am Gartencenter in Marmstorf, um 10 Uhr waren wir dann in Bremen. Wir sind insgesamt mit sechs Personen und zwei Betreuern gefahren. Nachdem wir angekommen waren, haben wir unsere Boote abgeladen.

Fevas auf der WeserDann haben wir uns im Kreis vorgestellt und die Regeln auf dem Wasser und den Ablauf des restlichen Tages besprochen. Im Anschluss haben wir die Boote und die Zelte aufgebaut, uns umgezogen und die Boote ins Wasser gelassen. Wir sind dann gemeinsam zu einem Strand gesegelt und haben dort eine Pause gemacht. Später sind wir zurück gesegelt, um 18 Uhr gab es Würstchen und Salat. Dann haben wir ein Lagerfeuer gemacht und Werwolf gespielt.

Unsere Seglerinnen beim Training auf der WeserAm nächsten Tag gab es ein schönes Frühstück, wir haben die Boote aufgebaut, uns umgezogen und haben dann besprochen, was am Tag passiert. Dann haben wir die Boote ins Wasser gelassen und eine Übungsregatta gesegelt. Am Ende haben wir die Boote aus dem Wasser geholt und komplett abgebaut. Zum Schluss haben wir die Zelte abgebaut und die Sachen gepackt.

Zum Abschluss haben wir noch schön gegrillt, später haben wie uns alle verabschiedet und sind gemeinsam zum Neuländer See gefahren.

Den Bericht hat Kati geschrieben, sie segelt seit einem Jahr in der Jollengruppe der SVGS.

Segelwochenende am Wittensee

Am Freitag, dem 08.06., sind wir am Nachmittag in Groß Wittensee angekommen und haben unsere Boote und Zelte aufgebaut. Zum Abendbrot haben wir gegrillt. Am nächsten Morgen gab es ein Frühstück mit Brötchen und Aufschnitt. Um 10 Uhr war die Steuermannsbesprechung, wo wir in die Regattagruppe oder in die Bootshandling-Gruppe eingeteilt wurden.

Um ca. 13 Uhr sind wir dann mit den Fevas losgesegelt. Es war ein bisschen Wind, leider auch viele Wolken. Zwischendurch haben wir kalte Würstchen gegessen und sind dann nach einer zweiten Steuermannsbesprechung nochmal losgesegelt. Am Abend gab es bestellte Pizza. Am nächsten Morgen gab es wieder Brötchen.

Verregnetes Segelwochenende am WittenseeNach der Steuermannsbesprechung haben die Veranstalter beschlossen, mangels Wind und Motivation, und auch wegen eines starken Regenschauers, das Segeln für den Sonntag abzusagen. Wir haben dann im Regen die Boote abgebaut und die Zelte eingepackt. Gegen 17 Uhr sind wir in Neuland eingetroffen.

Insgesamt waren wir zwölf bis 13 Boote, aus unserem Verein drei.

Geschrieben von Lenn und Janus.

Erstes Trainingslager der Saison

Am Wochenende war ein Team der SVGS-Feva-Segler mit Trainerin Friederike beim ersten Trainingslager der Saison im niederländischen Midwolda. Das Trainingslager wurde vom Jemgummer Verein „Luv up“ ausgerichtet.

Neben dem Fevatraining bestand auch die Möglichkeit, ein Boot vom Typ „RS 500“ auszuprobieren, was (den Fotos nach zu urteilen) auf große Gegenliebe stieß.