Im Winter werden die meisten Jollen nicht zum Segeln genutzt. Das ist die perfekte Gelegenheit, um einige kleinere und größere Reparaturen durchzuführen.
Dies sind die wichtigsten Tipps der Trainer in unserem Segelverein: Weiterlesen
Im Winter werden die meisten Jollen nicht zum Segeln genutzt. Das ist die perfekte Gelegenheit, um einige kleinere und größere Reparaturen durchzuführen.
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Am heutigen Sonntag fand das erste Hallentraining der Saison statt. 13 Kinder und Jugendliche sowie zwei Trainer der SVGS hielten sich in Form für die nächste Wassersaison.
Das Training stand hauptsächlich unter dem Zeichen der Leistungsdiagnostik. Außerdem feilten die Trainer noch an der Gruppendynamik der Jungs und Mädchen, die sonst in drei verschiedenen Gruppen segeln.
Das nächste Hallentraining findet am Sa, 24. November, 14:00 – 16:00 Uhr statt. Bitte bis zum Mittwoch vorher anmelden. Programmwünsche könnt ihr gerne an uns richten.
Wegen des wahrlich goldenen Oktobers findet diese Woche nochmal Segelausbildung auf dem Wasser statt.
Die Optisegler treffen sich Montag von 16.30 bis 18.30 Uhr, Jollenausbildung findet am Mittwoch von 16.30 bis 18.30 Uhr statt.
Am Samstag, dem 22. September, fand auf der Alster ein von der Segler-Vereinigung Altona-Oevelgönne e.V. (SVAOe) organisiertes Training für Feven statt, am Sonntag folgte eine Regatta. Über Nacht schliefen die – aus vier Norddeutschen Bundesländern angereisten – Segler in Gebäuden der SVGS.
Insgesamt waren acht Crews dabei. Neben der SVGS-Crew waren drei Teams aus dem emsländischen Jemgum, ein Team der SVAOe, und zwei aus Wedel sowie ein Wedel-Bremen-Team am Start. Das Trainerteam bestand aus einem Trainer aus Jemgum und einer Trainerin der SVGS, weitere SVGS- und SVAOe-Trainer leisteten logistische Unterstützung.
Am Samstag hatten die jüngeren Segler mit dem starken und drehenden Wind zu kämpfen. Eine Teilnehmerin: „Nach 15 Kenterungen habe ich aufgehört, zu zählen.“ Auch der nass-kalte Regen, der an diesem Tag über Hamburg zog konnte die Motivation nicht steigern. Immerhin: Die fortgeschrittenen Segler kamen auf ihre Kosten und hatten die Möglichkeit, ihre Grenzen auszutesten. Alle Segler schlugen sich aber tapfer und segelten zwei Trainingsslots mit.
Gegen Abend wurde gegrillt, anschließend ging es nach Neuland, wo die heißen Duschen an diesem Abend die Hauptattraktion darstellten.
Die viel zu kurze Nacht endete mit frischen Brötchen und für einige auch mit einem erfrischenden Morgenspaziergang zur S-Bahn-Haltestelle Harburg. Am Morgen hatte der Wind deutlich nachgelassen und statts Regen strahlte gelegentlich die Sonne durch die Wolken.
Knapp pünktlich um 10 Uhr trafen alle bei der Steuerleute-Besprechung ein, neben dem Feld der Feva-Segler wurde an diesem Tag auch eine Opti B, C1 und C2 Regatta gesegelt, zu der sich 57 Kinder mit ebensovielen Booten einfanden. Leider musste nach einer Wettfahrt die Regatta abgebrochen werden, der Wind war komplett eingeschlafen und stattdessen trat wieder der altbekannte Regen auf den Plan. Einerseits schade, andererseits waren am Ende dann auch alle froh, endlich wieder warme Klamotten anziehen zu können.
Unsere beiden Segler belegten übrigens Platz sechs von acht, eingedenk der Tatsache, dass beide erst diese bzw. letzte Saison in die Feva umgestiegen sind, eine beachtliche Leistung.
Mehr Fotos gibt es bei Facebook.
Die Ergebnisse der Regatta können über manage2sail abgerufen werden.
Ab sofort verfügt die SVGS über eine dritte Feva. Das fabrikneue Boot hat die Segelnummer 7134 und noch keinen Namen. Die Anschaffung des Bootes wurde durch Fördermittel des Bezirks Harburg ermöglicht.
Die neue Feva wird für die Jollenausbildung am Donnerstag eingesetzt, wo sie sowohl in der Anfängergruppe als auch in der Regattagruppe zwei weitere Bootsplätze zur Verfügung stellt.
Nach einem Namen für das Boot wird noch gesucht, als Anfangsbuchstabe ist aktuell „G“ an der Reihe.