Ferienpass 2018 – eine Woche Hochsommersegeln

Besseres Wetter hätten die sechs Kinder, die in der vergangenen Woche am Ferienprogramm der SVGS teilnahmen, nichtmal am Mittelmeer haben können.

Vom 6. bis zum 10. August konnten die acht- bis elfjährigen auf dem Neuländer Baggersee ausgiebig Segeln lernen. Die Trainer Henning und Chris leiteten die Gruppe dabei an.

An den ersten Tagen wehte etwas weniger Wind, sodass alle Kinder, auch die, die noch nie in einem Boot gesessen hatten, keine Probleme hatten, ihren Opti zu beherrschen. Im Verlauf der Woche wurde der Wind dann immer stärker, sodass auch die älteren Kinder gefordert wurden.

Neben dem gemeinsamen Segeln aßen Trainer und Teilnehmer gemeinsam Mittagessen, das von Müttern oder Vätern des Vereins frisch zubereitet wurde.

Highlights waren das Kentertraining sowie ein eingebettetes Jollen-Schnuppersegeln für die Älteren.

Am Ende stand ein gemeinsamer Abschluss mit Teilnehmern und Eltern, bei dem gemeinsam Tee getrunken und Kuchen gegessen wurde.

IKG-Schüler tauschen eine Woche Schulbank gegen Boot

13 Fünft- und Sechstklässler tauschten diese Woche ihre Schulbank gegen einen Optimisten und ihren Klassenraum gegen den Neuländer See ein. Bei durchschnittlich 25 Grad wurde der See dabei nicht nur zum Segeln genutzt, auch für die ein oder andere Abkühlung musste das Gewässer herhalten.

Das Immanuel-Kant-Gymnasium (IKG) bietet seinen Schülern jedes Jahr in einer Projektwoche an, außerhalb der Schule ungewöhnliche Dinge zu lernen. Neben Angeboten wie „Italienisch für die Reise“, „Tennis“, „Robin Hood“ oder „Urban Gardening“ stand dieses Jahr auch Segeln zur Auswahl. Bereits zum zweiten Mal kooperiert die Segelvereinigung Sinstorf dazu mit dem Harburger Gymnasium.

Am Dienstag, dem 22. Mai ging es um Punkt 8.30 Uhr los, an diesem Tag noch mit recht kräftigem Wind. Am Mittwoch wurde der Wind dann anfängerfreundlicher, sodass es alle um den Kurs schafften.

Dies ist der fachkundigen Anleitung von drei SVGS-Ausbildern zu verdanken. Neben dem Vorsitzenden und Opti-Trainer Henning Schrödter sorgten sich auch die SVGS-Segler und IKG-Schüler Peer und Florian um ihre jüngeren Mitschüler. Die beiden Neuntklässler trainieren normalerweise in der Regattagruppe der SVGS. Außerdem ließen sie sich im Winter zu Trainerassistenten ausbilden. „Es macht Spaß, mit ihnen zu arbeiten, ist aber manchmal auch ganz schön anstrengend.“, sagt Florian, als er um kurz nach Eins den letzten Kindern geholfen hat, ihre Boote wieder aus dem Wasser zu holen.

Für Sicherheit sorgte während der Aktion Rettungsschwimmer Jonas, der die zwölfte Klasse des IKG besucht und sich nach einer Rundmail des Stufenleiters als Helfer meldete.

Die Projektwoche dauert noch bis Freitag.

Meinungsaustausch zur Entwicklung des Jugendsegelns in Hamburg

Am 21. November 2017 fand in den Räumen des NRV in Hamburg ein Treffen von Jugendleitern sowie im Jugendseglen tätigen Übungsleitern und Trainern statt. Zu dem Treffen hatte die Hamburger Seglerjugend geladen. Mit bester Aussicht über die Alster diskutierten 18 Vertreter verschiedenster Vereine über ihre aktuelle Situation in den Jugendgruppen, vorgehaltene Bootsklassen und Kooperationen zwischen den Vereinen.

Problematisch angesprochen wurde, dass eine große Vielfalt an Bootsklassen herrscht, wodurch es dem Verband schwerfällt, Regatten auf Landesebene anzubieten. Es wurde aber betont, dass die Türen der großen (und kleinen) Vereine auch für Mitglieder anderer Vereine offen stehen, um ausreichend große Trainingsgruppen zusammenzustellen. Hauptziel sei es, Kindern und Jugendlichen das problemfreie Segeln zu ermöglichen.

Es zeichnet sich ab, dass der 420er nachwievor das verbreitetste Boot für Jugendliche ab 14 Jahren ist, der Opti ist für Kinder quasi das einzige ernst zu nehmende Boot. Als „Spaßklasse“ für das Nicht-Regatta-Segeln etablieren sich RS Feva und Laser Bahia. Weiterlesen

SVGS für „beispielhaftes gesellschaftliches Engagement“ ausgezeichnet

Urkundenübergabe Sterne des Sports: Jürgen Mantell, Christopher Hirch, Reiner BrüggestratDer Hamburger Sportbund und die Hamburger Volksbanken haben am Mittwoch die Segelvereinigung Sinstorf für beispielhaftes gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Hintergrund: Die SVGS hatte sich mit dem Projekt „Familiensegeln“ um den Preis „Sterne des Sports“ beworben. Weiterlesen

IMMAC spendet der SVGS zwei neue Optimisten

Die Segelvereinigung Sinstorf erhielt kürzlich zwei brandneue Trainings-Optis. Die Immobiliengesellschaft „IMMAC“ unterstützt die SVGS damit schon zum zweiten Mal bei der Modernisierung der Flotte. Einen Ausführlichen Bericht zur Aktion gibt es auf der Homepage der „Segler-Zeitung“: http://www.segler-zeitung.de/search/query?query=IMMACs

Erfolgreiche WM-Teilnahme

Unsere Segler auf dem Weg zum Start

Das SVGS-Regatta-Team ist glücklich und zufrieden von der RS Feva Weltmeisterschaft in Medemblik am Ijsselmeer zurückgekehrt. Mit dem jungen Team Lasse und Lenn (GER 5109), dem Geschwisterteam Clara und Elsa (GER 5605) und dem Mixed Team Louise und Peer (GER 3332) stellte der SVGS die Hälfte der deutschen Teilnehmer. Ein weiteres Team kam von der Segler-Vereinigung Altona-Oevelgönne, zwei aus dem Verein Luv Up in Jemgum. Alle kannten sich von vorbereitenden Regatten, so dass schnell eine gute Stimmung entstand.

Clara und Elsa

Lasse und Lenn

Peer und Louise

Dank des problemlosen Bootstransportes mit unserem neuen 3-Etagen-Trailer und der Betreuung durch die mitgereisten Eltern an Land und auf dem Wasser konnten sich alle auf das Segeln konzentrieren. Das gestaltete sich durch wechselnde Winde und eine kurze Welle und insgesamt 177 teilnehmende Jollen anspruchsvoll. Friederike und Markus aus Jemgum verbrachten die Wettfahrtzeiten auf dem Schlauchboot und sorgten für Motivation, Orientierung und Verpflegung in den Pausen. Auch die Organisation im Regattacenter Medemblik und die vielen freiwilligen Helfer, die sich um die Sicherheit aller Teilnehmer und die Ordnung von Slipwagen kümmerten, sorgten für eine fantastische Atmosphäre.

Es war eine durchaus anstrengende Woche mit gemischtem Wetter, aber eine tolle Erfahrung, die alle seglerisch weiter gebracht hat. Innerhalb der Bronze-Fleet haben die SVGSler achtbare Plätze belegt, wer sich weiter interessiert kann unter www.rsfeva.org/championships/cindex.asp?selection=Results&eid=33 nachsehen.

Es wäre super, wenn sich mehr deutsche Teams finden und sich eine einheimische Regattaszene entwickeln würde.

Harburger Segler gingen in Dänemark an den Start

Internationale Regatta statts chilliger Pfingstferien – so sah das lange Wochenende für sechs Jugendliche aus Harburg und Umgebung aus. Die 12-18-Jährigen nahmen an der Regatta „Sail Extreme“ im dänischen Kerteminde teil. In der Bootsklasse „RS Feva“, einer 2-Mann-Jolle, die speziell für Jugendliche konzipiert wurde, traten 20 Teams an, unter ihnen auch drei Teams der Segelvereinigung Sinstorf.

Für alle Harburger war es die erste Regatta im Ausland. „Mit der Leistung der Teams bin ich voll zufrieden, mit Platz 9 und 10 sind zwei Teams im oberen Mittelfeld gelandet, unser jüngstes Team ist am Samstag mehrfach gekentert, hat sich aber mit guten Leistungen am Sonntag noch Platz 18 erkämpft.“, sagt Friederike Schrödter. Die Studentin aus Marmstorf trainiert die Gruppe seit zwei Jahren.

„Am Samstag haben wir etwas mit der Welle zu kämpfen gehabt, das kennen wir vom Neuländer See nicht so.“, erklärt Louise (14). „Trotzdem hat es mega Spaß gemacht, mal auf so einer großen Regatta zu segeln.“, freut sich die Gymnasiastin. Im Juli wollen die Sechs in die Niederlande zur Weltmeisterschaft fahren.

Segeln statt Schule: Segelprojektwoche des IKG in Neuland

GruppenfotoVom 16. bis 18. Mai führte das Harburger Immanuel-Kant-Gymnasium eine Projektwoche durch. Die Schüler der 5. bis 11. Klassen konnten zwischen verschiedenen Aktivitäten wählen, darunter war für Fünft- und Sechstklässler dieses Jahr auch das Angebot „Segeln in Optimist-Jollen“, das von der Segelvereinigung Sinstorf durchgeführt wurde.

An drei Tagen hatten 14 Schüler fünf Stunden lang die Gelegenheit, auf dem Neuländer See die Grundlagen des Segelns zu erlernen. Am ersten Tag durften die Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren sich erstmal paddelnd statts mit Segel an die Boote gewöhnen, am Mittwoch und Donnerstag konnten die Kinder bei strahlendem Sonnenschein und rund zwei Windstärken einen Halbwindkurs und das „Kreuzen“, also das Fahren gegen den Wind, lernen. Weiterlesen

Bei viel Wind wurde das Schnuppersegeln zum großen Erfolg

Bei angenehmen 15°C, Sonne und richtig kräftigem Ostwind kamen am Montag, den 1. Mai, etwa fünfzig Interessierte aller Altersgruppen zur Segelvereinigung Sinstorf an den Neuländer See.

Viele Teilnehmer haben das gute Wetter genutzt, um mit der ganzen Familie an den See zu kommen, sodass alle, von der Enkelin bis zum Opa, eine schnelle Runde auf den Jollen drehen konnten.

Wegen des frischen Winds konnten die Schnuppernden leider nicht selbst ans Ruder, sondern wurden von den Ausbildern und den Jugendlichen der Jollengruppe über den See gesegelt. Allerdings verlangte auch das einfach Mitsegeln den Neulingen aktiven Einsatz des eigenen Gewichts und ein bisschen Mut ab, denn dem frischen Wind musste einiges entgegengesetzt werden, um die Boote aufrecht zu halten.

Für die weniger mutigen Familienmitglieder und zur Stärkung der Segler gab es Würstchen vom Grill und Kuchen zum Genießen in der Sonne vor dem Vereinshaus.

Die SVGS freut sich, dass so viele Interessierte zum Schnuppersegeln an den Neuländer See gekommen sind und rechnet damit, viele der Erstsegler bei einem der regulären Ausbildungstermine wiederzusehen.

Zum Pressebericht von Harburg aktuell.

Schleifreizeit 2016 – SVGS-Jugend eine Woche verreist

Gruppenfoto Schleifreizeit der SVGS 2016Neun Kinder und zwei Betreuer der Segelvereinigung Sinstorf machten auch dieses Jahr wieder die Schlei bei Borgwedel unsicher.

Die Segler im Alter von acht bis 17 Jahren verbrachten die Woche vom 24. bis 31. Juli 2016 an dem Meeresarm in Schleswig-Holstein. Es waren drei Boote des Typs „RS Feva“ und drei Optimisten sowie ein Motorboot der Hamburger Seglerjugend als Coachboot im Einsatz. Weiterlesen

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