Winteraktion: Besuch im Metronom-Betriebswerk

Die Jugendabteilung der SVGS ist eingeladen, das Betriebswerk der Metronom-Eisenbahngesellschaft in Uelzen zu besichtigen. Die Besichtigung findet statt am Freitag, 5. Januar 2017.

Wir treffen uns gegen 9 Uhr am Harburger Bahnhof. Details bekommt ihr nach, wenn ihr euch per Mail anmeldet. Aus Planungsgründen bitten wir um Rückmeldung bis zum 5. Dezember, wobei uns eine frühere Rückmeldung hilft. Meldet euch bitte unter jugendobmann[ät]svgs-hamburg.de.




Meinungsaustausch zur Entwicklung des Jugendsegelns in Hamburg

Am 21. November 2017 fand in den Räumen des NRV in Hamburg ein Treffen von Jugendleitern sowie im Jugendseglen tätigen Übungsleitern und Trainern statt. Zu dem Treffen hatte die Hamburger Seglerjugend geladen. Mit bester Aussicht über die Alster diskutierten 18 Vertreter verschiedenster Vereine über ihre aktuelle Situation in den Jugendgruppen, vorgehaltene Bootsklassen und Kooperationen zwischen den Vereinen.

Problematisch angesprochen wurde, dass eine große Vielfalt an Bootsklassen herrscht, wodurch es dem Verband schwerfällt, Regatten auf Landesebene anzubieten. Es wurde aber betont, dass die Türen der großen (und kleinen) Vereine auch für Mitglieder anderer Vereine offen stehen, um ausreichend große Trainingsgruppen zusammenzustellen. Hauptziel sei es, Kindern und Jugendlichen das problemfreie Segeln zu ermöglichen.

Es zeichnet sich ab, dass der 420er nachwievor das verbreitetste Boot für Jugendliche ab 14 Jahren ist, der Opti ist für Kinder quasi das einzige ernst zu nehmende Boot. Als „Spaßklasse“ für das Nicht-Regatta-Segeln etablieren sich RS Feva und Laser Bahia.

Die RS Feva wird mittlerweile nicht nur von der SVGS (2) sondern auch von der SVAOe (1) und dem BSC (3) eingesetzt. Der BSC hat in diesem Jahr erstmals einen eigenen Feva-Obmann berufen.

Der NRV setzt seit einigen Jahren auf eine Bahia-Gruppe (6 Boote) für Jugendliche, die zwar segeln wollen, allerdings nicht an Regatten interessiert sind. Wöchentliches Training schafft hier eine Struktur, die dazu führt, dass das Angebot angenommen wird. Die Bahia-Gruppe ist zur 420er-Regattagruppe hin durchlässig, sodass Jugendliche, die dann doch „mehr“ wollen, auch die Möglichkeit zum Wechsel haben, gleichzeitig können 420er-Segler, die sich vom Regattasegeln distanzieren, in die Bahia-Gruppe wechseln und müssen den Sport nicht komplett aufgeben. Der MSC hält ebenfalls zwei Bahias vor.

BSC und MSC kooperieren im Bereich des Jugendtrainings: Der BSC trainiert die Pirat-Segler beider Vereine, der MSC trainiert die 420er-Segler beider Vereine.

Die Zahl der aktiven 420er-Segler ist in Hamburg und auch um Bundestrend stabil, die Zahl der 29er ist in der letzten Saison rückläufig gewesen. Teenys werden kaum noch eingesetzt, der OpenBic ist aktuell keine Jugendmeisterschaftsklasse mehr, da weniger als 50 Segler in der Rangliste waren.




IMMAC spendet der SVGS zwei neue Optimisten

Die Segelvereinigung Sinstorf erhielt kürzlich zwei brandneue Trainings-Optis. Die Immobiliengesellschaft „IMMAC“ unterstützt die SVGS damit schon zum zweiten Mal bei der Modernisierung der Flotte. Einen Ausführlichen Bericht zur Aktion gibt es auf der Homepage der „Segler-Zeitung“: http://www.segler-zeitung.de/search/query?query=IMMACs




Erfolgreiche WM-Teilnahme

Unsere Segler auf dem Weg zum Start

Das SVGS-Regatta-Team ist glücklich und zufrieden von der RS Feva Weltmeisterschaft in Medemblik am Ijsselmeer zurückgekehrt. Mit dem jungen Team Lasse und Lenn (GER 5109), dem Geschwisterteam Clara und Elsa (GER 5605) und dem Mixed Team Louise und Peer (GER 3332) stellte der SVGS die Hälfte der deutschen Teilnehmer. Ein weiteres Team kam von der Segler-Vereinigung Altona-Oevelgönne, zwei aus dem Verein Luv Up in Jemgum. Alle kannten sich von vorbereitenden Regatten, so dass schnell eine gute Stimmung entstand.

Clara und Elsa

Lasse und Lenn

Peer und Louise

Dank des problemlosen Bootstransportes mit unserem neuen 3-Etagen-Trailer und der Betreuung durch die mitgereisten Eltern an Land und auf dem Wasser konnten sich alle auf das Segeln konzentrieren. Das gestaltete sich durch wechselnde Winde und eine kurze Welle und insgesamt 177 teilnehmende Jollen anspruchsvoll. Friederike und Markus aus Jemgum verbrachten die Wettfahrtzeiten auf dem Schlauchboot und sorgten für Motivation, Orientierung und Verpflegung in den Pausen. Auch die Organisation im Regattacenter Medemblik und die vielen freiwilligen Helfer, die sich um die Sicherheit aller Teilnehmer und die Ordnung von Slipwagen kümmerten, sorgten für eine fantastische Atmosphäre.

Es war eine durchaus anstrengende Woche mit gemischtem Wetter, aber eine tolle Erfahrung, die alle seglerisch weiter gebracht hat. Innerhalb der Bronze-Fleet haben die SVGSler achtbare Plätze belegt, wer sich weiter interessiert kann unter www.rsfeva.org/championships/cindex.asp?selection=Results&eid=33 nachsehen.

Es wäre super, wenn sich mehr deutsche Teams finden und sich eine einheimische Regattaszene entwickeln würde.




Erneut Ferienpass-Kurs der SVGS

Das Boot wird erklärt Die SVGS wird 2017 erneut beim Hamburger Ferienpass dabei sein. In den Tagen von Montag, dem 24. Juli bis Freitag, dem 28. Juli, werden Kinder von 8-11 Jahren die Möglichkeit haben, auf dem Neuländer Baggersee in Hamburgs Süden das Segeln in Ein-Personen-Booten, den Optimisten, auszuprobieren und zu erlernen.

Der Kurs kostet 100 Euro pro Person, darin enthalten sind Getränke und ein Mittagessen. Er beginnt um 10 Uhr und endet um 16 Uhr. Teilnehmer müssen schwimmen können (mindestens Bronze), eine Anmeldung an Jugendobmann @ SVGS - Hamburg . de ist erforderlich.




Harburger Segler gingen in Dänemark an den Start

Internationale Regatta statts chilliger Pfingstferien – so sah das lange Wochenende für sechs Jugendliche aus Harburg und Umgebung aus. Die 12-18-Jährigen nahmen an der Regatta „Sail Extreme“ im dänischen Kerteminde teil. In der Bootsklasse „RS Feva“, einer 2-Mann-Jolle, die speziell für Jugendliche konzipiert wurde, traten 20 Teams an, unter ihnen auch drei Teams der Segelvereinigung Sinstorf.

Für alle Harburger war es die erste Regatta im Ausland. „Mit der Leistung der Teams bin ich voll zufrieden, mit Platz 9 und 10 sind zwei Teams im oberen Mittelfeld gelandet, unser jüngstes Team ist am Samstag mehrfach gekentert, hat sich aber mit guten Leistungen am Sonntag noch Platz 18 erkämpft.“, sagt Friederike Schrödter. Die Studentin aus Marmstorf trainiert die Gruppe seit zwei Jahren.

„Am Samstag haben wir etwas mit der Welle zu kämpfen gehabt, das kennen wir vom Neuländer See nicht so.“, erklärt Louise (14). „Trotzdem hat es mega Spaß gemacht, mal auf so einer großen Regatta zu segeln.“, freut sich die Gymnasiastin. Im Juli wollen die Sechs in die Niederlande zur Weltmeisterschaft fahren.




Segeln statt Schule: Segelprojektwoche des IKG in Neuland

GruppenfotoVom 16. bis 18. Mai führte das Harburger Immanuel-Kant-Gymnasium eine Projektwoche durch. Die Schüler der 5. und 11. Klassen konnten zwischen verschiedenen Aktivitäten wählen, darunter war für Fünft- und Sechstklässler dieses Jahr auch das Angebot „Segeln in Optimist-Jollen“, das von der Segelvereinigung Sinstorf durchgeführt wurde.

An drei Tagen hatten 14 Schüler fünf Stunden lang die Gelegenheit, auf dem Neuländer See die Grundlagen des Segelns zu erlernen. Am ersten Tag durften die Kinder im Alter von 10 bis 12 Jahren sich erstmal paddelnd statts mit Segel an die Boote gewöhnen, am Mittwoch und Donnerstag konnten die Kinder bei strahlendem Sonnenschein und rund zwei Windstärken einen Halbwindkurs und das „Kreuzen“, also das Fahren gegen den Wind, lernen.

Optis auf dem See„Alle haben viel gelernt.“, freut sich Übungsleiter Henning Schrödter über den Lernfortschritt. Er hatte die Projektwoche zusammen mit den Vereinsmitgliedern Friederike und Victor durchgeführt, für Sicherheit sorgte der Rettungsschwimmer Jonas. „Es hat mich gefreut, dass die Kinder so motiviert waren, einige haben sogar schon angekündigt, dass sie zu unserem Training wiederkommen wollen.“, so der ausgebildete Übungsleiter weiter.

Alle Teilnehmer haben zum Abschluss einen Segelrucksack und ein Heft zum Optisegeln bekommen; am Freitag wurden die Projekte in der Schule präsentiert. Nun freuen sich die Schüler allerdings ersteinmal über eine Woche Ferien.

Weitere Informationen auch auf der Homepage des IKG.

Optiflotte im Breitformat




Impressionen vom Optisegeln am 15.5.

Am vergangenen Montag fand die Optiausbildung unter Optimalbedingungen statt (Achtung, Wortspiel!). Leichter Wind, Sonne und rund 20 Grad machten diesen Trainingstag auch für die Anfänger zu einem tollen Erlebnis!




See gesäubert und Boote aufgebaut

Gruppenbild Hamburg räumt aufAm vergangenen Samstag wurden die Uferbereiche des Neuländer Sees von müllsammelnden Kindern der SVGS „heimgesucht“. Bei strahlendem Sonnenschein kamen vier Säcke Müll zusammen, deren Entsorgung im Rahmen der Aktion „Hamburg räumt auf“ durch die Stadtreinigung übernommen wurde. Dabei wurde nicht nur vom Ufer aus, sondern auch von der Seeseite mit Hilfe des Motorboots gesammelt.

Während die Kurzen für Sauberkeit sorgten, bauten die Größeren die Boote auf. Dem Segelvergnügen steht nun nichts mehr im Wege, alle Ausbildungsgruppen sind bereits gestartet oder starten in der kommenden Woche, der nachträgliche Einstieg ist allerdings noch möglich.




Winteraktion 26. Februar 2017

Bevor es Mitte März mit der regelmäßigen Ausbildung weitergeht, wird Ende Februar nochmal einer nicht so ganz seglerischen Aktion stattfinden.

Am Sonntag, dem 26. Februar, wollen wir uns pünktlich um 09:45 Uhr am Busbahnhof Harburg, Bereich E, treffen.

Von da aus fahren wir mit dem Bus nach Finkenwerder, um von dort aus mit der Fähre zu den Landungsbrücken und anschließend mit einer anderen Fähre zur Elbphilharmonie zu fahren, wo wir auf der „Plaza“ in 37 Metern Höhe eine heiße Schokolade trinken werden.

Je nach Stimmung werden wir danach noch etwas essen (allerdings an einer weniger noblen Adresse ) und uns dann aufmachen, um durch den alten Elbtunnel Richtung Köhlbrandtbrücke zu gehen. (Wenn das Wetter schlecht ist oder dem ein oder anderen die Füße schmerzen, sparen wir uns die 4 Kilometer und nehmen den Bus.)

Die Köhlbrandtbrücke werden wir dann mit dem Bus überqueren, der ist nämlich hoch genug, um über das Geländer schauen zu können. Anschließend geht es wieder zurück zum Bahnhof Harburg, wo wir vermutlich gegen 15:30 Uhr ankommen werden.

Die Teilnahme an der Aktion kostet 5 Euro. Eingeladen sind alle Mitglieder der Segelvereinigung Sinstorf, die zwischen acht und 18 Jahre alt sind. Solltest du kein Mitglied sein, aber trotzdem teilnehmen wollen, melde dich bitte vorher kurz per E-Mail oder Telefon bei uns.

Bitte melde dich bis zum 20. Februar, wenn du mitkommen möchtest, und bring am Veranstaltungstag eine formlose Einverständniserklärung deiner Eltern mit.

Kontakt: Jugendobmann[ät]svgs-hamburg.de